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1806 wurde das Herzogtum der Fürsten von Berg und mit ihm auch Mettmann einem Schwager Napoleons übertragen, 1815 wurde Mettmann Teil preußischen Staatsbesitzes: Der Landkreis Mettmann mit den Gemeinden Mettmann, Langenberg, Kronenberg (heute Wuppertal), Velbert und Wülfrath und weiteren Gemeinden entstand. 1856 wurde der Gemeinde durch König Friedrich-Wilhelm IV. von Preußen die Stadtrechte erteilt.
Im Laufe der Jahre wechselte die Zugehörigkeit des Landkreises mehrfach. Neben den Städten Elberfeld und Vohwinkel (heute Teile Wuppertals) war vor allem Düsseldorf lange Zeit Sitz der Kreisverwaltung. Nachdem Mettmann den Zweiten Weltkrieg weitestgehend ohne gravierende sichtbare Spuren überstanden hatte, ging der Sitz der Kreisverwaltung 1954 an die Stadt zurück.
Zu Mettmann gehört heute auch der am 1. Januar 1975 wieder eingemeindete Ortsteil Metzkausen, der bis dahin als Sitz der Amtsverwaltung zum Amt Hubbelrath gehörte, das im Zuge der Kommunalen Neuordnung zu diesem Tag aufgelöst wurde. Mit diesem Datum vollzog sich auch eine Namensänderung: Aus dem Kreis Düsseldorf-Mettmann wurde der Kreis Mettmann.
In dem an die Stadt Wülfrath angrenzenden Ortsteil Obschwarzbach haben sich nach 1945 bevorzugt Flüchtlinge und Spätaussiedler eine neue Heimat geschaffen.
Im Jahre 2004 konnte Mettmann sein 1100-jähriges Bestehen feiern und gehört so zu den ältesten Gemeinden im Bergischen Land.