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Die Sammlung des Von-der-Heydt-Museums in der Elberfelder Innenstadt ist vor allem aus privaten Schenkungen der Wuppertaler Industrie des 19./20. Jahrhunderts hervorgegangen und birgt eine exzellente Sammlung mit Kunst vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Hier wurden unter anderem Gemälde von Pablo Picasso erstmals prämiert und ausgestellt. Es dürfte eines der reichhaltigsten Museen in Nordrhein-Westfalen sein, die umfangreiche Sammlung der Werke der Moderne ging aber in der Zeit des Nationalsozialismus verloren. Die Familie von der Heydt stellte über lange Jahre den preußischen Finanzminister und teilfinanzierten militärischer Auseinandersetzungen Preußens, die ansonsten möglicherweise nicht hätten geführt werden können. Früh entstand in der Familie ein Kunstsachverstand, der zum stetigen Wachsen der hochqualitativen Sammlung beitrug.

Der Wuppertaler Zoo ist ein landschaftlich reizvoll gelegenerer Tierpark mit uraltem Baumbestand und viel Natur. Hier gibt es, europaweit einzigartig, ein Tapir-Haus mit Unterwasser-Beobachtung sowie die Hauptattraktionen Elefantenhaus, Menschenaffenhaus, Großkatzengehege und Vogel-Freiflughalle. Zum 125. Jubiläum des Zoos veranstaltete die Stadt Wuppertal die Pinguinale.

Das Museum für Frühindustrialisierung und das Engels-Haus dokumentieren am Geburtsort von Friedrich Engels den Beginn der industriellen Revolution in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine Außenstelle ist der historische Manuelskotten, ein noch funktionsfähiger Schleifkotten in einem Seitental zur Wupper.

Mit dem Fuhlrott-Museum verfügte Wuppertal auch über ein regionales naturkundliches Museum, das seit März 2008 geschlossen ist. Das bisher teilweise vom Fuhlrott-Museum genutzte Gebäude wird zurzeit saniert. Nach der Sanierung ist derzeit eine vollständige Nutzung durch die VHS Wuppertal vorgesehen. Ob und an welchem Ort die einzigartigen Exponate der Öffentlichkeit wieder zugänglich sein werden ist zurzeit unklar.